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UNSERE PROJEKTE

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(Und) dann ist es so weit

Alleine im untersten Zimmer sitzend, Stift in der rechten Hand haltend. Leicht beunruhigt.

Tagebucheintrag vom 24. August

Wenn ich diesen Satz fertiggeschrieben habe, sind bei durchschnittlicher Schreibgeschwindigkeit etwa vier Sekunden meines Lebens vergangen. Vier Sekunden, die wie Regentropfen auf den heissen Asphalt prasseln und sofort verdampfen – für einen Augenblick da und dann spurlos verschwunden.

Topft Vergissmeinnicht um

Wolken ziehen unbeeindruckt über mir weiter, während der Wind mir die Worte fortreisst und mich im kalten Regen stehen lässt. Was zählt wirklich, wenn die Zeit knapp wird? Weitere zwanzig Sekunden sind vergangen – blitzschnell. Ich muss los, liebes Tagebuch. Rennt zu den anderen

  • Von und mit:

    Aline Brossard, Cristian Pennata, Elias Vélez, Lorena Ritschard, Hanna-Lynn Schori, Nils van Maele, Valentina Ortega

    Produktionsleitung: Hanna-Lynn Schori

    Licht / Technik: Lorenz Jost

    Bühnenbild: Leo Hebing

    Aufführungsorte: Junge Bühne Bern, Tojo Theater Reitschle

    Flyer: Lia Monnier

    Gefördert durch: STARTSTUTZ, BEKB, BCBE, Förderfonds, Burgergemeinde Bern, Junge Bühne Bern, Gesellschaft zu Zimmerleuten, SUB


Sogni d’oro

Wenn die Sonne untergeht, erwacht das Monster unter meinem Bett. «Sogni d’oro, träume goldig », sagte Mama, als sie mich zu Bett brachte.

Der Wecker klingelt. Meine Augen blinzeln in die Sonnenstrahlen, Schweiss läuft an meinem Rücken herunter. Fängt die Realität dort an, wo das Träumen aufhört?

Träume sind vielfältig, grenzenlos, eine Verarbeitung des Erlebten. Sogni d’oro nimmt mit, auf eine traumhafte Reise durch Fiktion und Wirklichkeit, eine Auseinandersetzung mit dem Bettmonster, welches uns auch heute noch besucht.

  • VON UND MIT:

    Aline Brossard, Cristian Pennata, Elias Vélez, Lorena Ritschard, Hanna-Lynn Schori, Nils van Maele, Valentina Ortega

    KOSTÜM: Alexandra Szabo

    FLYER: Louise Martig

    AUFFÜHRUNGSORTE: Junge Bühne Bern, Grosse Halle Bern

    GEFÖRDERT DURCH: Startstutz, Kanton Bern, Burgergemeinde Bern, Bundesamt für Kultur, Ernst Göhner Stiftung